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Der Bundesgerichtshof hat entschieden:

Wenn sie zu wenige Betreuungsplätze für Kleinkinder bereitstellen, müssen Städte und Kommunen grundsätzlich den Verdienstausfall der Eltern oder andere Aufwendungen zur Betreuung der Kinder durch Babysitter oder private Einrichtungen bezahlen. Wie hoch dieser Schadensersatz ausfallen wird, muss im Einzelfall geklärt werden. Dazu müssen die betroffenen Eltern nicht nur die Höhe des entgangenen Verdienstes nachweisen. Als Kläger müssen Sie ebenfalls nachweisen, dass sie alles versucht haben, den Schadenseintritt zu verhindern. Deshalb unser dringender Rat:

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